Mors Elling
Nicht ohne meine Mutter
Produktion
Norway2003, 78min
SUISA: 1004.703
IMDB: 0368045
Cast & Crew
| Director: | Eva Isaksen | |
| Producer: | Dag Alveberg | |
| Cast: | Per Christian Ellefsen Grete Nordrå Christin Borge Lena Meieran Pape Monsoriu Helge Reiss Per Schaaning |
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| Script: | Axel Hellstenius Ingvar Ambjørnsen (Buch) |
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| Camera: | Rolv Håan | |
| Editing: | Pål Gengenbach | |
| Sound: | Arne Hansen | |
| Music: | Lars Lillo-Stenberg | |
| Prod. Design: | Martin Gant | |
| Costume Des.: | Aslaug Konradsdottir |
Verleiher
Ascot Elite Badenerstrasse 156
8026, Zürich
fax: 0041 1 298 81 7
Kinostart CH-D: 01.Apr.2004
Kinostart CH-F: no release
Kinostart CH-I: no release
Copyrights
Texte: © 2012 Ascot Elite
Bilder: © 2012 Ascot Elite
Synopsis D
Obwohl Elling über dreissig Jahre alt ist, lebt er noch immer bei der Mutter. Die gemeinsame Wohnung verlässt der Stubenhocker nur zum Einkaufen - und auch das nicht aus eigenem Antrieb und nie alleine. Eines Tages wird er von der Mama mit Flugtickets nach Mallorca überrascht. Sie möchte, dass ihr Junge endlich andere Menschen kennen und auf eigenen Beinen stehen lernt. Für den etwas seltsamen Sohn ist diese Reise jedoch eine Zumutung. Er weist das Angebot der Mutter brüsk zurück, besinnt sich aber nach einigem Nachdenken auf die möglichen Annehmlichkeiten einer solchen Abwechslung. Also spielt er den lieben Sohn und bietet der Mutter gönnerhaft an, sie trotz seiner Bedenken "zu ihrem eigenen Schutz" zu begleiten.
Aber wie von dem notorischen Schwarzseher vorausgeahnt, ist schon die Anreise eine Tortur. Der Blutfluss aus einer Rasier-Wunde lässt sich nicht stillen. Mitreisende setzen sich ungebeten an ihren Tisch. Wildfremde Menschen reden auf ihn ein. In der Passkontrolle wiederum will ihm keiner zuhören. Beim Check-In nach der Bordkarte gefragt, weiss er nicht, wovon die Rede ist. Auch den Sicherheitsgurt im Flugzeug kann er nicht ohne fremde Hilfe schließen. Immerhin landet er sicher auf der Insel.
Doch auf Mallorca ergeht es ihm noch schlimmer. Erst verweigert ihm die Reiseleitung einen eigenen Zimmerschlüssel. Dann gerät er ins Visier eines besoffenen Touristen. Dessen Frau verwirrt ihn mit ihren üppigen Formen. Und als er endlich am sonnigen Strand liegt, findet er sich umzingelt von Urlauberinnen mit nackten Brüsten. Panisch stellt er fest, dass selbst die kühlen Wellen des Mittelmeers gegen die unübersehbaren Folgen in seiner Badehose nicht helfen.
Als er schließlich in dem mit der Mutter zu teilenden Hotelzimmer nur ein Doppelbett vorfindet, ist er endgültig fertig mit der Welt.



















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