Lugares comunes
Ein Film von Adolfo Aristarain
Produktion
Spain / Argentina2002, 110min
SUISA: 1004.841
IMDB: 0329330
Cast & Crew
| Director: | Adolfo Aristarain | |
| Producer: | Adolfo Aristarain Gerardo Herrero |
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| Cast: | Federico Luppi Mercedes Sampietro Arturo Puig Carlos Santamaría Valentina Bassi María Fiorentino Claudio Rissi |
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| Script: | Adolfo Aristarain Kathy Saavedra Lorenzo F. Aristarain (Roman) |
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| Camera: | Porfirio Enríquez | |
| Editing: | Fernando Pardo | |
| Sound: | Goldstein Steinberg |
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| Prod. Design: | Abel Facello | |
| Costume Des.: | Kathy Saavedra Valentina Bari |
Verleiher
Trigon Film Limmatauweg 9
5408, Ennetbaden
fax: 0041 56 430 12
Kinostart CH-D: 02.Sep.2004
Kinostart CH-F: no release
Kinostart CH-I: no release
Copyrights
Texte: © 2012 Trigon Film
Bilder: © 2012 Trigon Film
Synopsis D
Der sechzigjährige Fernando Robles ist Professor für Pädagogik an einer Universität in Buenos Aires. Er ist seit vielen Jahren mit Liliana Rovira verheiratet, einer Spanierin, die als Sozialarbeiterin in den ärmeren Quartieren Buenos Aires' tätig ist. Beide verspüren Liebe und Respekt füreinander, sind einander treu und könnten sich ein Leben ohne den jeweiligen Partner nicht mehr vorstellen. Ihr Sohn Pedro ist ebenfalls verheiratet und hat zwei Söhne. Sie leben im fernen Madrid, wo Pedro einen guten Job hat und zur gutsituierten Mittelschicht gehört. Fernandos Ruhe wird erschüttert, als er aus heiterem Himmel einen Brief erhält, der ihn über seine vorzeitige Pensionierung informiert. Ein Ereignis, welches das Leben des Paars vollständig verändert.Der argentinische Altmeister betrachtet auf einfühlsame Art die Situation des Älterwerdens und den Moment, an dem ein Paar auf ein langes gemeinsames Leben zurückblickt, auf Erfahrenes, Geteiltes, Verpasstes. Sein Film greift den einschneidenden Moment einer vorzeitigen Pensionierung auf, in der ein Mensch aus seinem gewohnten Lebensgang geworfen wird und man ihm aus was für Gründen auch immer, bedeutet, dass er an seinem Arbeitsplatz nicht mehr gebraucht wird. Es ist eine zärtliche Annäherung an den Moment des Übergangs, an dem es um so verdrängte Dinge wie den Sinn und das Sinnliche geht und wo das zusammen Sein seine Bedeutung erfährt. Aristarain lässt seine Figuren angesichts der neuen Situation über das sinnieren, was das Leben ist und was es sein könnte. Ein im besten Sinn reifer Film.



















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