Le goût des autres
«Geschmäcker sind verschieden»
Produktion
France2000, 112min
SUISA: 1002.885
IMDB: 0216787
Cast & Crew
| Director: | Agnès Jaoui | |
| Producer: | Christian Berard Charles Gassot |
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| Cast: | Anne Alvaro Jean-Pierre Bacri Alain Chabat Agnès Jaoui Gérard Lanvin Christian Millet Wladimir Yordanoff |
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| Script: | Agnès Jaoui Jean-Pierre Bacri |
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| Camera: | Laurent Dailland | |
| Editing: | Herve de Luze | |
| Music: | Jean-Charles Jarell | |
| Prod. Design: | François Emmanuelli |
Verleiher
Pathé Films Neugasse 6
8005, ZĂĽrich
fax: 0041 1 277 70 8
Kinostart CH-D: 16.Nov.2000
Kinostart CH-F: no release
Kinostart CH-I: no release
Copyrights
Texte: © 2012 PathĂ© Films
Bilder: © 2012 PathĂ© Films
Synopsis D
Das Leben in der Provinz: schön und schrecklich zugleich. Für eine kurze Zeit kreuzen sich die Wege unterschiedlicher Menschen aus unterschiedlichen Kreisen. Der schnauzbärtige Fabrikant Castella (Jean-pierre Bacri), sein misstrauischer Bodyguard Moreno (Gerard Lanvin) und sein melancholischer Chauffeur Deschamps (Alain Lhabat) müssen einige Wochen bis zu einem wichtigen Vertragsabschluss fast rund um die Uhr miteinander auskommen. Die drei Männer haben nichts gemein, aber nach und nach entwickeln sie so etwas wie Verständnis füreinander, jeder von ihnen trägt sein emotionales Päckchen. Sogar zwischen dem eloquenten Pariser Eliteschulabsolvent Weber (Xavier de Guillebon) und dem bodenständigen Provinzfürsten Castella kommt es zur Annäherung.
Aber da gibt es noch zwei Frauen, die das Leben komplizieren: Clara (Anne Alvaro) ist Theaterschauspielerin und verdient ihr Geld als Englischlehrerin. Ausgerechnet bei Castella, der weder mit Sprachen noch mit Kultur etwas anfangen kann, sich dennoch auf seine alten Tage in die kunstbeflissene Lady vom anderen Stern verliebt und ihretwegen zum begeisterten Theaterbesucher wird. Die sinnesfrohe Manie (Agnes Jaoui) jobt als Barkellnerin, handelt mit Haschisch und ist Objekt der Begierde von Deschamps und Moreno. Wie auch Moreno gibt sie sich cool und tough aus Angst, verletzt zu werden. Und da ist noch der bunte, Iockere und elitäre Theaterklüngel, der glaubt, Weisheit und 'savoir-vivre' gepachtet zu haben. Jeder verschanzt sich erst einmal hinter seinen künstlichen Gefühlsmauern, fühlt sich dem anderen aus einer unbekannten Welt gegenüber unsicher. Und dann geschieht ein Wunder - Trotz aller Gegensätze kommt man sich im Chaos der Gefühle näher und stellt fest:
Auch der 'Geschmack des Anderen' ist spannend, inspirierend und eigentlich gar nicht so fremd.



















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