Comment j'ai fêté la fin du monde
Cum mi-am petrecut sfarsitul lumii
Produktion
Romania / France2006, 106min
SUISA: 1006.208
IMDB: 0799991
Cast & Crew
| Director: | Catalin Mitulescu | |
| Producer: | In-Ah Lee Philippe Martin Catalin Mitulescu Daniel Mitulescu David Thion |
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| Cast: | Doroteea Petre Ionut Becheru Jean Constantin Timotei Duma Carmen Ungureanu |
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| Script: | Catalin Mitulescu Andreea Valean |
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| Camera: | Marius Panduru | |
| Editing: | Cristina Ionescu | |
| Sound: | Stéphane Thiébaut | |
| Music: | Alexander Balanescu |
Verleiher
Trigon Film Limmatauweg 9
5408, Ennetbaden
fax: 0041 56 430 12
Kinostart CH-D: 14.Jun.2007
Kinostart CH-F: 14.Mär.2007
Kinostart CH-I: no release
Copyrights
Texte: © 2012 Trigon Film
Bilder: © 2012 Trigon Film
Synopsis D
Eva lebt 1989, als der Eiserne Vorhang in Stücke zerfiel, mit ihren Eltern und dem siebenjährigen Bruder Lalalilu in einem Quartier von Bukarest. Sie ist Gymnasiastin und eine attraktive junge Frau. Als sie mit ihrem Freund Alex eine Ceasescubüste zu Brüchen bringt, wird sie in eine Umerziehungsanstalt geschickt und lernt den Dissidentensohn Andrej kennen. Gemeinsam planen sie die Flucht, während Brüderchen Lalaliu einen Anschlag auf den Staatschef im Sinn hat. Erfrischend, melancholisch und heiter.Goodbye Ceausescu
Wie bringt man Geschichte ins Kino, ohne einen Historienfilm zu machen, der niemanden interessiert? Ein guter Ansatz ist sicher der, bei den Menschen zu bleiben und in ihrem Alltag. Denn letztlich wird nur dort sichtbar, was historische Ereignisse kennzeichnet oder warum es dazu kommen konnte, kommen musste. In Osteuropa zum Beispiel, am Ende der 80er Jahre im 20. Jahrhundert, ganz speziell in Rumänien, das sich aus der fortschreitenden globalen Zeitreise irgendwann davongestohlen hatte.
In seinem ersten Spielfilm greift der Rumäne Catalin Mitulescu auf eigene Erfahrungen zurück und gestaltet aus diesen ein wunderbar stimmiges Zeitbild. Etwas Altes läuft aus, etwas Neues ist noch nicht da, aber die Menschen, sie leben, sie lieben, sie träumen. Der Filmemacher hütet sich davor, die bekannten Bilder zu wiederholen oder das zu zeigen, was wir aus den Nachrichtensendungen in Erinnerung haben mögen. Im Gegenteil: Er setzt ein Stück Alltag dahinter um eine Schülerin und ihren Bruder liebevoll in Szene. So wird noch junge Vergangenheit gegenwärtig, lebendig in kleinsten Details, die den Alltag prägten, Liedern, die gesungen wurden, Mechanismen, die die Gesellschaft auf die Dauer lähmten. Das Wohltuende an diesem Abgesang auf eine serbelnde Epoche und ihre Politik: Die Menschen hatten eine Lebenslust, die ihnen Kraft gab - und Träume.



















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