Böse Zellen
Ein Film von Barbara Albert
Produktion
Austria / Germany / Switzerland2003, 120min
SUISA: 1004.823
IMDB: 0372814
Cast & Crew
| Director: | Barbara Albert | |
| Producer: | Martin Gschlacht Antonin Svoboda |
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| Cast: | Kathrin Resetarits Ursula Strauss Georg Friedrich Marion Mitterhammer |
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| Script: | Barbara Albert | |
| Camera: | Martin Gschlacht | |
| Editing: | Monika Willi | |
| Sound: | Bernhard Schmid | |
| Prod. Design: | Bruno Wagner | |
| Costume Des.: | Monika Buttinger |
Verleiher
Fama Film Engelstrasse 52
8026, ZĂŒrich
fax: 0041 1 245 86 6
Kinostart CH-D: no release
Kinostart CH-F: no release
Kinostart CH-I: no release
Copyrights
Texte: © 2012 Fama Film
Bilder: © 2012 Fama Film
Synopsis D
Der FlĂŒgelschlag eines Schmetterlings löst einen Sturm am Golf von Mexico aus. Ein Flugzeug stĂŒrzt ab. Einzige Ăberlebende: Die lebenslustige Manu. Sechs Jahre spĂ€ter stirbt die junge Mutter bei einem Autounfall. Ihre beste Freundin Andrea ĂŒberlebt, weil sie lĂ€nger in der Disco bleibt. Das schon lange andauernde VerhĂ€ltnis zwischen Andrea und Manus Mann kann nun offiziell werden. Erlebt jedoch einen jĂ€hen Bruch als Andrea schwanger wird und nicht weiss, wer der Vater ist. Der Junge, der den Unfall und Manus Tod verursacht hat, muss damit leben, dass seine Freundin durch den Unfall fĂŒr immer querschnitt gelĂ€hmt ist. In seiner Verzweiflung versucht er in einer spiritistischen Sitzung Kontakt mit den Verstorbenen aufzunehmen. Manus Bruder lernt in seiner Trauer eine junge Frau kennen. Diese ist jedoch gefangen in ihrer Suche nach dem unbekannten Vater. Sie sucht in einer systemischen Familienaufstellung nach Antworten auf ihre Fragen. Ihre Mutter erklĂ€rt einem alten Freund ihre Liebe, wird ĂŒberrascht zurĂŒckgewiesen und versucht, sich umzubringen. Manus kleine Tochter wiederum scheint trotz Tod der Mutter immer noch mit ihr im Kontakt zu sein. Immer wieder spricht sie davon, dass die Mutter bei ihr ist.
Manus Freunde und Bekannte verstricken sich zunehmend in einem Netz von Beziehungen. Die Schicksale all derer, die in diesem Netz gefangen sind, bestimmen sich durch selbst gefĂ€llte Entscheidungen, die oft zu Liebe, VerstĂ€ndnis und GlĂŒck fĂŒhren. Aber auch zu Schuld, Leiden und sogar zum Tod.



















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