Birdseye
Ein Film von Stefan Beckner und Michael Huber.
Produktion
Switzerland / USA2002, 90min
SUISA: 1003.998
IMDB: 0257355
Cast & Crew
| Director: | Stephen Beckner Michael Huber |
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| Producer: | Karin Koch Stephan Schindler |
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| Cast: | Stefan Kurt Fred Ward Amy Hathaway Johnny Withworth Jaimz Woolvett Fred Koehler Lisa Blount |
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| Script: | Stephen Beckner | |
| Camera: | Thomas Wüthrich | |
| Editing: | Markus Welter | |
| Music: | Chris Vrenna Georg Bringolf |
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| Prod. Design: | Chuck Voelter Georg Bringolf |
Verleiher
Look Now! Gasometerstr. 9
8005, Zürich
fax: +41 1 440 26 52
Kinostart CH-D: 05.Sep.2002
Kinostart CH-F: no release
Kinostart CH-I: no release
Copyrights
Texte: © 2012 Look Now!
Bilder: © 2012 Look Now!
Synopsis D
Urs Vogelaug (Stefan Kurt) alias Birdseye, ein mysteriöser Schweizer Künstler mit dubioser Vergangenheit, taucht in Amerika unter. Ein Ex-Playmate (Amy Hathaway) und ihr eifersüchtiger Liebhaber (Johnny Whitworth) landen wegen dessen Entführung und angeblicher Ermordung hinter Gittern. Wilde Spekulationen und Anschuldigungen überschatten die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft.Die geradezu fanatische Anteilnahme der Öffentlichkeit und Gerüchte über Birdseye's gespenstische ‚Auferstehung‘ lassen einen eigentlichen Medienrummel entstehen.
Der Held der Geschichte, Sheriff Nolan Sharpless (Fred Ward), sieht sich mit der schwierigsten Aufgabe seiner Karriere konfrontiert: Wie löst man einen Mordfall, dessen vermeintliches Opfer zum erstaunlich lebendigen Mythos auferstanden ist? Bald verfängt er sich in einem Netz von Zeugen und Verdächtigen, die sich, um selber im Rampenlicht zu stehen, schamlos der Birdseye-Legende bedienen. In die Enge getrieben, greift Nolan zum Äussersten: Er ernennt seinen 16-jährigen Sohn Ben (Fred Koehler) zum inoffiziellen Mitarbeiter.
Bewaffnet mit Notizblock und Taschenlampe steht Ben seinem Vater auf Schritt und Tritt zur Seite: Er kehrt die Scherben von Nolans besessener Suche nach Wahrheit zusammen und rekonstruiert die Wendepunkte des Falls. Bis zum bitteren Ende leistet Ben seinem Vater Beistand. Dieser muss sich schliesslich entscheiden - zwischen der ungeschminkten Wahrheit oder einer ebenso grossartigen wie unverfrorenen Lüge.



















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