Arlington Road
Jeff Bridges . Tim Robbins
Produktion
USA1999, 117min
SUISA: 1002.005
IMDB: 0137363
Cast & Crew
| Director: | Mark Pellington | |
| Producer: | Peter Samuelson Marc Samuelson Tom Gorai |
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| Cast: | Jeff Bridges Tim Robbins Joan Cusack Hope Davis Robert Gosset Mason Gamble Spencer Treat Clark |
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| Script: | Ehren Kruger | |
| Camera: | Bobby Bukowski | |
| Editing: | Conrad Buff | |
| Music: | Angelo Badalamenti tomandandy |
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| Prod. Design: | Therese Deprez |
Verleiher
Pathé Films Neugasse 6
8005, Zürich
fax: 0041 1 277 70 8
Kinostart CH-D: 09.Apr.1999
Kinostart CH-F: no release
Kinostart CH-I: no release
Copyrights
Texte: © 2012 Pathé Films
Bilder: © 2012 Pathé Films
Synopsis D
Biedermann oder Brandstifter? Das fragt sich Michael Faraday (JEFF BRIDGES) schon bald, nachdem er seinen Nachbarn Oliver Lang (TIM ROBBINS) kennengelernt hat. Denn obwohl Oliver, seine Frau Cheryl (JOAN CUSACK), deren drei Kinder, das gemeinsame Haus und der Minivan genau dem Bild einer typischen amerikanischen Durchschnittsfamilie entsprechen, erwecken sie das Misstrauen des alleinerziehenden Vaters und Geschichtsprofessors. Und als er auch noch herausfindet, dass Oliver Lang seinen Namen erst vor ein paar Jahren angenommen hat und auch schon einmal wegen eines Bombenanschlags rechtskräftig verurteilt wurde, scheinen sich Michaels Zweifel immer mehr zu bestätigen. Paranoia oder begründetes Misstrauen? Darf man einfach hemmungslos andere Menschen ausspionieren? Und bedeutet einmal Straftäter immer Straftäter? Michael jedenfalls interessiert nur noch eine Fraye Wer ist Oliver Lang wirklich?
ARLINGTON ROAD ist ein subtiler Psychothriller mit grossem Staraufgebot. Regisseur Mark Pellington bezieht sich mit seiner fiktiven Geschichte thematisch auf Ereignisse der jüngsten US-Vergangenheit: Mehr als einmal erregten Terroranschläge, verübt von bis dato meist unbescholtenen Bürgern, die Gemüter der amerikanischen Öffentlichkeit. Mit Bombenattentaten versuchten die zumeist als rechtsradikal einzustufenden Einzeltäter, sich gegen die selbstempfundene Beschränkung ihrer persönlichen Freiheit durch staatliche Institutionen zur Wehr zu setzen - mit teilweise fatalen Auswirkungen: 1995 z.B, starben bei der Explosion eines Verwaltungsgebäudes in Oklahoma City 168 Menschen.



















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